Herzlich Willkommen!

Sehr geehrter Besucher und sehr geehrte Besucherin, willkommen auf den Internetseiten des Kreisverbandes Osterholz.

Ob Gast, Mitglied oder Interessierte wir geben Ihnen hier Informationen zum Landkreis Osterholz und der Gastronomie im Landkreis. Ob als Hotelier oder Gastronom   heißen wir unsere Gäste herzlich willkommen.

Regionale Küche im Teufelsmoor mit Produkten aus der Region ist ein Thema  der Gastronomie.

Ihnen als Gast ein Stück Lebensqualität zu bieten ist eine unserer Dienstleistungen, die wir Ihnen Tag für Tag zur Verfügung stellen. Besuchen Sie uns und verweilen Sie! Carpe Diem!

Liebe Mitglieder und zukünftige Mitglieder,
vielen Dank für den Besuch unserer Internetseite.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband ist Ihre Lobby und Informant, wenn es um Fragen in der Gastronomie geht. Bringen Sie sich ein und machen Sie mit.

Mal über den Tellerrand zu schauen hat noch keinem geschadet, bringt oft aber Gewinn. Wir helfen Ihnen bei den Problemen die bei Ihnen auftauchen.
Gemeinsam sind wir stark, seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Sie.

Mit kollegialen Grüßen  Carsten Rohdenburg
1.Vorsitzender DeHoGa Kreisverband Osterholz

Der Landkreis Osterholz

Ob Ausflug oder Urlaub - entdecken Sie die vielfältigen Seiten des Landkreises Osterholz. Ein abwechslungsreiches Kulturangebot in einer traumhaften Landschaft mit einzigartigen Naturerlebnissen erwartet Sie.

Der Landkreis Osterholz hat seinen Namen "Osterholz" dem ehemaligen Kloster in der Kreisstadt zu verdanken.

Kunst und Kultur
Weltbekannt ist das Künstlerdorf Worpswede, das bereits vor mehr als 100 Jahren von Künstlerinnen und Künstlern entdeckt wurde. Die Werke von Fritz Mackensen, Heinrich Vogeler, Paula Modersohn-Becker und anderen machten das ungewöhnliche Land bekannt. Neben der Kunst kann der Landkreis mit einem reichhaltigen Veranstaltungsangebot aufwarten. Von der Freilichtbühne in Lilienthal, über die CrearTour in Hambergen bis hin zu zahlreichen Konzerten und Theateraufführungen in Ritterhude, Worpswede und Osterholz-Scharmbeck erstreckt sich das Angebot.

Natur und Landschaft
Die landschaftliche Palette des Landkreises reicht von der Marsch im Westen - mit frischen grünen Wiesen - über welliges Geestland bis hin zur mystisch anmutenden Moorlandschaft im Osten.

Entdecken Sie die maritime Seite des Landkreises rund um Schwanewede mit der Weser und der Flussinsel Harriersand, durchstreifen Sie die Ausläufer der Bremer Schweiz oder erleben Sie das Teufelsmoor, wo Natur & Landschaft und Kunst & Kultur eine einzigartige und interessante Verbindung eingegangen sind, die Gäste aus der Region und aus aller Welt anzieht und begeistert.

Erfahren Sie Interessantes über die Besiedlungsgeschichte des Teufelsmoors und die typischen Dorfformen, wie beispielsweise in Grasberg.

Die Landschaft im Landkreis Osterholz präsentiert sich vielfältig und überaus reizvoll. Drei Naturräume bilden untereinander einen markanten Kontrast: Im Westen, entlang der Weser, kündigen rau anmutende, tafelflache und landwirtschaftlich geprägte Marschen die Nähe zur Nordsee an. Im Herzen des Landkreises erstreckt sich eine wellige, vergleichsweise waldreiche Geestlandschaft mit schmucken Ortschaften, u.a. der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck. Im östlichen Teil des Kreisgebietes liegt das sagenumwobene, heute weitestgehend kultivierte Teufelsmoor. In der Mitte dieser Niederungslandschaft erhebt sich der Weyerberg mit dem bekannten Künstlerdorf Worpswede.

Regionalgeschichte des Landkreises Osterholz
Der Torfkahn ist ein Symbol für den Pioniergeist, den Mut und das Geschick der ersten Siedler, die es unter schwierigsten Bedingungen schafften, ihr Leben im Teufelsmoor einzurichten.

Die Besiedelung des Teufelsmoores ist seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar. Mit der staatlichen kurhannoverschen Kolonisation des Teufelsmoores unter Leitung des Moorkommissars Jürgen Christian Findorff, 1751, wurden Moore planmäßig entwässert und Kolonisten durch Gründung von neuen Dörfern angesiedelt, so 1753 in Neu-Sankt Jürgen.

"Deen Ersten sien Dot
den Tweeten sien Not,
den Drütten sien Brot"

Diese Aussage beschreibt prägnant das harte Leben der Moorbauern, die auf mühsame Weise und über viele Generationen hindurch versucht haben sich im Teufelsmoor eine Existenz zu schaffen.

Die Menschen, die das Wagnis eingingen ein Leben im Moor zu beginnen waren hauptsächlich Häuslinge (Hofarbeiter) oder nachgeborene Bauernsöhne aus den angrenzenden Geestdörfern oder den älteren Moorsiedlungen.

Die Siedler der ersten Generation wurden jedoch keine Bauern, wie sie es sich erhofften, da das nasse Land noch nicht kultiviert war. Sie stachen Torf und betrieben damit Handel. "Jan von Moor" wurden die Torfschiffer und Torfbauern seit Mitte des 19. Jahrhunderts genannt. Der Name ist nicht auf eine Person zurückzuführen, vielmehr ist es eine charakteristische Bezeichnung für die Moorbauern: Der typische "Jan von Moor" war arbeitsam, zäh und hatte den Schalk im Nacken.

Die Kolonisten lebten sehr dürftig zusammen mit ihrem Kleinvieh in spärlichen Moorkaten. Krankheiten, hervorgerufen durch Nässe und Kälte und die schwere Arbeit boten zunächst keine Perspektive. Über mehrere Generationen hinweg wurde das Land allmählich kultiviert. Es wurden Gräben und Kanäle gezogen, die das nasse Land entwässerten, gleichzeitig wurden sie als Wasserstraßen genutzt, denn nur vereinzelt waren Dämme, wie der Alte Pennigbütteler Damm, vorhanden. Erst Generationen später wurde das Leben im Teufelsmoor erträglich - "den Drütten sien Brot".

Man stellt heute noch fest, dass die Menschen mit "ihrem" Dorf verwurzelt sind. Aufgrund der früheren harten Lebensbedingungen war man auf gegenseitige Unterstützung angewiesen. Die Dorfgemeinschaften sind bis heute sehr aktiv und pflegen ihre Traditionen. Ernte- und Schützenfeste sind weiterhin fester Bestandteil des traditionellen Dorflebens.

Aktuelles und Veranstaltungen

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Kreisverband Osterholz

Vors. Carsten Rohdenburg

Land-gut-Hotel Rohdenburg

Trupermoorer Landstraße 28
28865 Lilienthal

Telefon: (04298) 400 90
Telefax: (04298) 32 69

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Moorhauser Brink 25
28865 Lilienthal

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